Impressionen: Große Löschübung der Zwischengruppe

Unser Feuerwehrnachwuchs, der sich altersmäßig zwischen der Kinder- und Jugendfeuerwehr befindet, absolvierte am Wochenende die erste große Löschübung nach der "Corona-Pause".

Unter der Leitung von Noah Herud und Rebekka Uhl mussten die Heranwachsenden einen Löschangriff auf- und abbauen. Die korrekte Vorgehensweise wurde den Kids dabei auch von Monique Uhl (Mitglied der Jugendfeuerwehr) und Jörg Halfar (LKW-Fahrer und Maschinist) erläutert, die bei der Durchführung der Übung unterstützend mitwirkten.  

Im nächsten Monat werden einige Mitglieder dieser Zwischengruppe in die Jugendfeuerwehr aufrücken. Deshalb stellte diese Übung die in dieser Form wahrscheinlich letzte gemeinsame Einheit für die Kids dar. 



Jugendfeuerwehr besteht Prüfung zum Thema "Notfälle" bravourös

Unsere Jugendfeuerwehr legte auch in diesem Jahr wieder gemeinsam mit der JF Kloster Sulz den bayrischen Wissenstest ab und bestätigte damit einmal mehr die sehr gute Jugendausbildung in der Wehr.

Der absolvierte Test staffelt sich in sechs verschiedene Schwierigkeitsstufen, die sequenziell aufeinander aufbauen. Desto öfter ein Jugendlicher an diesem Wissenstest teilnimmt, umso umfangreichere Aufgaben müssen im Rahmen der Abnahme bewältigt werden. Als Belohnung winken den erfolgreichen Teilnehmern hierbei edle Abzeichen und ein Zertifikat.

Die diesjährige Prüfung wurde in dem Themenfeld "Verhalten in Notfallsituation" konzipiert. Dabei wurden die Jugendlichen in vielen Übungsstunden im Vorfeld auf das Auffinden einer bewusstlosen Person, die anschließende Durchführung von Rettungsmaßnahmen, das korrekte Absetzen eines Notrufs und der sichere Umgang mit verschiedensten Arten von Schockzuständen trainiert. 

Unter den Augen von Kreisjugendwart Ralf Bitter und dem Jugendsprecher "Ansbach Land 4" Gerald Schneider, die als Prüfer den Test souverän begleiteten, stellten die Heranwachsenden ihr Können unter Beweis.  

Neben einem praktischen Teil impliziert die Wissensprüfung auch einen theoretischen Test. Hier waren die fachlichen Hintergrundkenntnisse der insgesamt 18 Jugendlichen zu den praktischen Aufgaben gefragt. Teilweise gelang es den jungen Feuerwehrlern dabei sogar die Prüfung komplett fehlerfrei abzulegen, was die Jugendwarte Noah Herud und Kevin Geltner  überaus stolz machte.

"Die hervorragende Zusammenarbeit mit der Jugendfeuerwehr Kloster Sulz hat sich mal wieder eindrucksvoll ausgezahlt", konstatierte Herud, nachdem die Jugendlichen ihre Abzeichen überreicht bekommen hatten. Auch Geltner, für den es der erste Wissenstest im Amt des Jugendwarts war, zeigte sich begeistert und stellte insbesondere die Leistungen von Janine Zachai heraus. Sie hatte mit Bestehen der Prüfung die höchste und anspruchsvollste Stufe gemeistert. Damit gehört sie zu den besten Jugendfeuerwehrlern im gesamten Freistaat Bayern. Bei Pizza und Softdrinks, die von den sichtlich erfreuten anwesenden Kommandanten kurzerhand spendiert wurden, genossen die Jugendlichen den erfolgreichen Abend. 

 

Unser Dank gilt vor allem der Jugendfeuerwehr Kloster Sulz und deren Jugendwarten Norbert StraußChristoph Kolb und Tim Körber für die ausgezeichnete Organisation und Schulung des Feuerwehr-Nachwuchs. Abschließend möchten wir uns außerdem bei Noah Herud und Kevin Geltner bedanken. Beide führen die Wörnitzer Jugendlichen mit großem Eifer und Engagement, was sich auch in diesem Jahr in den bemerkenswerten Prüfungsergebnissen niedergeschlagen hat.   

 

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Zwischengruppe schließt Lösch- und Strahlrohrtraining erfolgreich ab

Unsere Zwischengruppe, die sich aus Mädchen und Jungen zusammensetzt, die altersmäßig zwischen der Kinder- und Jugendfeuerwehr stehen, absolvierte am Wochenende ein intensives Lösch- und Strahlrohrtraining. 
Dabei erlernten die Kids unter der Leitung von Noah Herud, Rebekka Uhl und Monique Uhl auch den praxisorientierten Umgang mit Feuerwehrschläuchen. So mussten die Jungfeuerwehrler die Schläuche aus dem Feuerwehrauto ausladen, ausrollen und anschließend an einem Hydranten oder Strahlrohr anschließen.

Das grundlegende Ziel dieser Übung war es, möglichst allen Kindern den Sinn und Zweck eines geordneten Löschaufbaus näherzubringen, was nach der Meinung von Jugendwart Noah Herud auch gelang.

"Ich bin begeistert von der schnellen Auffassungsgabe der Kids. Jeder ist mit Herzblut bei der Sache und gerne in der Feuerwehr", stellte Herud resümierend am Abend nach der Übung fest. 

 



Jugendfeuerwehr absolviert wichtige Erste-Hilfe-Schulung

Am Donnerstag, den 20.02.2020, stand für unsere Jugendfeuerwehr eine lehrreiche und zugleich wichtige Schulung auf dem Programm. Unter Anweisung des BRK Schillingsfürst erlernten die Jugendlichen während dieser Übungsstunde die aktuellsten Erste-Hilfe-Maßnahmen und besten Reanimationstechniken.

Grund für diese intensive Übungsstunde war auch die anstehende Leistungsprüfung der Jugendfeuerwehr. Bei dieser werden neben feuerwehrtechnische auch rettungsdienstliche Inhalte abgefragt werden. Die Wörnitzer Jugendwarte Noah Herud und Kevin Geltner bedankten sich zum Abschluss des Übungsabends ausdrücklichst bei den Kameradinnen und Kameraden des BRK Schillingsfürst für das kompetente Halten der Schulung. Auch sehen beide die Jugendlichen so optimal auf die Anforderungen der Leistungsprüfung vorbereitet.


Vom Autohof Wörnitz zum großen Burger-Essen geladen

Familie Müller, die neuen Betreiber des Autohofs Wörnitz, hatte die Kinder- und Jugendfeuerwehr Wörnitz samt Betreuer und Kommandanten zum Burger-Essen in den Autohof eingeladen.

Diese nette und nicht alltägliche Geste wurde von den beiden Gruppen natürlich gerne angenommen und stellte für die über 40 Teilnehmer eine willkommene Abwechslung zum Feuerwehralltag dar.

Ein ganz großes Dankeschön geht an dieser Stelle an die Familie Müller für die leckeren Burger. Unseren Kids hat es wirklich sehr geschmeckt.


Weihnachtliche Danksagung

Liebe Kameradinnen und Kameraden unserer Feuerwehr,

liebe Feuerwehrangehörige,

 

das Jahr 2019 neigt sich dem Ende entgegen und deshalb ist es wieder an der Zeit ganz groß Danke zu sagen. 

Vielen Dank für das geleistete ehrenamtliche Engagement bei diesjährig knapp 65 Feuerwehr-Einsätzen im Gemeindegebiet und auf den anliegenden Autobahnen. Dabei musstet Ihr nicht selten auch mitten in der Nacht wegen eines Einsatzes ins Feuerwehrhaus eilen und auf Euren Schlaf verzichten, obgleich Ihr, genauso wie Eure ausgeschlafenen Kollegen, morgens pünktlich zur Arbeit erscheinen musstet. Das ist nicht selbstverständlich und verdient deshalb unseren höchsten Respekt.

 

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Jugendausflug zum Kartfahren nach Gollhofen


Große Augen bei Besichtigung der Polizeiinspektion Feuchtwangen

Die Zwischengruppe unserer Wehr, die altersmäßig zwischen der Kinder- und Jugendfeuerwehr steht, hat am Montag die Polizeiinspektion Feuchtwangen besichtigt. 

Dort angekommen wurden die Jugendlichen vom Polizeibeamten Markus Pippinger sehr freundlich begrüßt und durch das Gebäude geführt. Dabei wurden die zahlreichen Fragen der Heranwachsenden zum Arbeitsalltag und -ablauf der Polizisten geklärt. 

Auch wurde sich Zeit genommen die Ausrüstungsgegenstände, wie die kugelsichere Weste, den Jugendlichen zu erläutern. Wer wollte, durfte eine solche Weste auch einmal anprobieren.

Jugendwart Noah Herud und Betreuerin Rebekka Uhl lobten die professionelle, freundliche und kindgerechte Führung durch das Polizeirevier sehr. Die Kinder wollte auch sehr gerne wieder kommen, allerdings nur zur Besichtigung, wie sie augenzwinkernd anmerkten.



Kevin Geltner folgt auf Marcel Breitwieser als Jugendwart

Der ehemalige Jugendwart Marcel Breitwieser (l) und Nachfolger Kevin Geltner (r)
Der ehemalige Jugendwart Marcel Breitwieser (l) und Nachfolger Kevin Geltner (r)

WÖRNITZ - Die Jugendfeuerwehr Wörnitz verabschiedet nach fünf überaus erfolgreichen Jahren Marcel Breitwieser aus dem Amt des Jugendwarts. An seine Stelle wird der bisherige zweite Jugendwart Noah Herud rücken. Kevin Geltner übernimmt die Position des Stellvertreters.

Als Marcel Breitwieser, der seit zwölf Jahren in der FFW Wörnitz aktiv ist, im August 2014 das Amt des Jugendwarts antrat, ahnte er sicherlich noch nicht, welche Entwicklung die Jugendfeuerwehr in den folgenden fünf Jahren nehmen würde.

So wurden in dieser Zeitperiode mehrere Leistungsprüfungen erfolgreich abgeschlossen, Jugendliche zur höchsten Stufe des Wissenstest geführt und ein Berufsfeuerwehrtag für die Heranwachsenden organisiert.

Ab dem Jahr 2016 wurde außerdem eine Kooperation mit der JF Kloster Sulz eingegangen, um gemeinsam auf Feuerwehr-Prüfungen zu trainieren und umfangreichere Übungen durchführen zu können. "Diese Zusammenarbeit ist eine wichtige Säule in unserer Jugendarbeit, da durch die entstandenen Freundschaften zwischen den Jugendgruppen, die Jugendlichen mit noch größerem Eifer bei der Sache sind", lobte Breitwieser.

Außerdem stellte er rückblickend fest, dass sein persönliches Highlight die Teilnahme am Feuerwehrwettbewerb "CTIF" war. Im Rahmen dieses Wettkampfs wurde die Wörnitzer Jugendfeuerwehr als beste Gruppe im Landkreis Ansbach mit einer goldenen Medaille ausgezeichnet. Dabei setzten sich die Wörnitzer auch gegen Teams aus Österreich und Italien durch. Dies stellt den bis heute größten Erfolg der Jugendfeuerwehr Wörnitz dar. 

Gerne hätte Breitwieser die Jugendlichen weiter in der Position des Jugendwarts begleitet. Dies ist allerdings aus beruflichen Gründen nicht mehr möglich. Seinen Nachfolgern gab Breitwieser einige Wünsche mit auf den weiteren Weg: "Noah und Kevin wünsche ich von Herzen nur das Beste, viele Ideen und Spaß bei der Arbeit mit den Jugendlichen."

 

Kevin Geltner ist neuer zweiter Jugendwart

In die Fußstapfen des ehemaligen zweiten und jetzt ersten Jugendwarts Noah Herud tritt nun Kevin Geltner. Seine Laufbahn in der Wörnitzer Feuerwehr begann 2011 in der Jugendfeuerwehr und führte ihn nach bestandener Grundausbildung im Jahr 2017 in die Erwachsenenwehr. In seiner Zeit in der Jugendfeuerwehr konnte Geltner sowohl im Wissenstest als auch in der Leistungsspange höchste Auszeichnungen erlangen und präsentiert sich nicht nur dadurch als äußerst geeignet die Jugendlichen in Zukunft gemeinsam mit Herud zu führen.   

"Ich freue mich sehr auf das neue spannende Amt und möchte Noah bei allen Aktionen unterstützen, von ihm lernen und in die Aufgabe hineinwachsen", stellte Geltner fest. 

 

Kommandant lobt Jugendarbeit

Auch der Wörnitzer Kommandant Christopher Killian würdigte die Arbeit von Breitwieser und dankte ihm im Namen der gesamten Wehr für seinen persönlichen Einsatz im Bereich der Jugendarbeit. Gemeinsam mit Noah Herud und der Jugendfeuerwehr Kloster Sulz habe er den Grundstein dafür gelegt, dass die Wörnitzer Wehr personell in eine rosige Zukunft blickt. 


Ernstfall im Kindergarten trainiert - Kinder waren begeistert

"Brand im Kindergarten, zwei Personen werden noch im Inneren des Gebäudes vermutet und vermisst" - so lautete das Einsatzszenario für die Feuerwehr Wörnitz am vergangenen Samstag. 

Um die Gegebenheiten des neuen Anbaus des Kindergarten Wörnitz kennenzulernen, wurde eine Großübung gemeinsam mit der Leitung des Kindergartens organisiert. An der Übung nahmen auch die Jugendfeuerwehren aus Wörnitz und Kloster Sulz teil. 

Im Rahmen der Übung wurde das Innere des Gebäudes von zwei Atemschutztrupps nach den vermissten Kindern abgesucht. Zur realistischeren Gestaltung des Szenarios wurden die Sichtfenster der Atemschutzmasken mit einer schwer durchsichtigen "Rauchfolie" überklebt. Damit wurde eine dichte Verrauchung des Kindergartens simuliert. 

Währenddessen wurde außerhalb des Gebäudes eine Wasserversorgung aufgebaut und eine Brandbekämpfung durchgeführt. Die anwesenden Kindergartenkinder konnten die Übung hautnah miterleben und beobachten. Abschließend konnten sie an unserem Spritzenhaus einen fiktiven Brand bekämpfen und im Inneren unserer Fahrzeuge schon einmal probesitzen. 
Die Begeisterung unter den Kleinen für die Feuerwehr war riesig. In der Abschlussbesprechung sprach Kommandant Christopher Killian auch deshalb von einer äußerst gelungenen Übung und kündigte weitere Einsatzszenarien im Kindergarten, die in naher Zukunft durchgeführt werden sollen, an. Außerdem lobte er ausdrücklich die Zusammenarbeit mit dem Kindergarten.  

 

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Impressionen: Jugendübung zu Löschangriff mit Schlauchbrücke


Gastank unmittelbar vor Explosion: Jugendfeuerwehr übt den Ernstfall

Die Jugendfeuerwehr Wörnitz wurde in einem realistischen Übungsszenario zur Unterstützung bei einem Gebäude-Vollbrand nach Kloster Sulz alarmiert. Hauptaufgabe unserer Jugend war es dabei einen mit Flüssiggas gefüllten Tank zu schützen und abzukühlen. 
Dazu mussten die Jugendlichen einen Löschangriff aufbauen, den Verkehr absichern und eine Wasserversorgung sicherstellen. Auch stand die Zusammenarbeit mit der Wehr aus Kloster Sulz im Vordergrund. 

Der Wörnitzer Jugendwart Marcel Breitwieser zeigte sich in der abschließenden Einsatznachbesprechung sehr erfreut über den Übungsablauf. "Wir haben alle Ziele erreicht und hervorragend im Kollektiv gearbeitet", merkte er an. Auch bedankte er sich herzlich bei der Feuerwehr Kloster Sulz für die Organisation und bei Horst Triftshäuser, der als Maschinist bei der Übung ausgeholfen hatte.


Langjährige Kameraden geehrt und Vorstandschaft gewählt

WÖRNITZ - Auf eine Rekord-Einsatzzahl von insgesamt 25 Brandeinsätzen im Berichtszeitraum wurde im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Wörnitz zurückgeblickt. Darüber hinaus wurden langjährige Mitglieder der Wehr geehrt und eine neue Vorstandschaft des Feuerwehrvereins gewählt.

Zu Beginn der Veranstaltung zeichnete Kommandant Christopher Killian in seinem Jahresbericht das vergangene Jahr aus Sicht der FFW Wörnitz noch einmal nach. So war die Wehr im Jahr 2018 bei insgesamt 64 Einsätzen gefordert. Dabei war vor allem der enorme Anstieg der Anzahl der Brandeinsätze auffallend. Der bisherige Höchstwert aus dem Jahr 2017 von 16 wurde um 56% mit insgesamt 25 überboten.  

Killian stellte in seinem Bericht besonders die unzählig freiwillig geleisteten Arbeitsstunden der Kameraden heraus und bedankte sich ausdrücklich dafür.

 

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Wörnitzer Jugendfeuerwehr besteht Wissenstest

Unsere Jugendfeuerwehr mit Kommandanten
Unsere Jugendfeuerwehr mit Kommandanten

Jedes Jahr wird im Freistaat Bayern im Jugendbereich der sogenannte Wissenstest abgenommen. Die Themen werden jährlich festgelegt und greifen allgemeine Feuerwehrthemen auf. Ziel ist es, die Jugendlichen für den späteren Einsatzdienst vorzubereiten und den Einstieg in die aktive Feuerwehr zu erleichtern.

Der diesjährige Test fand gemeinsam mit der Feuerwehr Kloster Sulz in Wörnitz unter dem Motto „Gerätekunde“ statt. Im theoretischen Teil der Prüfung mussten die Jugendlichen ihr feuerwehrtechnisches Wissen unter Beweis stellen. 

Für manche Absolventen der Prüfung stand nach dem theoretischen ein praktischer Teil auf dem Plan, da diese eine höhere und damit anspruchsvollere Stufe des Tests ablegten. Dabei mussten beispielsweise Übungen mit der Kübelspritze durchgeführt und Geräte auf dem Fahrzeug zugeordnet werden. 

Der in insgesamt sechs verschiedenen Stufen abgenommene Wissenstest wurde von allen 9 Jugendfeuerwehr′lern aus Wörnitz im Alter von 12 bis 18 Jahren erfolgreich bestanden. Teilweise gelang es den Jugendlichen sogar den Test mit voller Punktzahl abzulegen, was den Wörnitzer Jugendwart Marcel Breitwieser sichtlich stolz machte. "Wir sind ein tolles Team, das immer zusammenhält und alle Aufgaben gemeinsam löst. Darauf können wir aufbauen," so Breitwieser nach der Prüfung. Die Wörnitzer Kommandanten Christopher Killian, Bernd Uhl und Helmut Fetzer, die ebenfalls anwesend waren, können sich, laut Breitwieser, auf einen motivierten und gut ausgebildeten Nachwuchs freuen, der in wenigen Jahren in die aktive Wehr übertreten wird. 

 

Das Bronze-Abzeichen erhielt: Angelina Zelch

Das Silber-Abzeichen erhielt: Daniel Schmidt

Das Gold-Abzeichen erhielten: Oliver Danzer, Maurice Bitter, Kim Riedel, Kiara Fetzer, Pascal Zachai und Monique Uhl

Das Gold-Grüne-Abzeichen erhielt: Janine Zachai

 

Ein herzliches Dankeschön geht einerseits an den Gerald Schneider, Jugendsprecher Ansbach Land 4, und an Kreisjugendwart Ralf Bitter, für die Abnahme und Organisation der Prüfung, aber auch an unsere Jugendwarte Marcel und Noah, welche die Jugendlichen in den vergangenen Wochen schulten und auf den Test bestens vorbereiteten.


Neue Gruppenbilder unserer Feuerwehr


Impressionen: Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehr


24 Stunden im Einsatz - Jugend absolviert Berufsfeuerwehrtag

Am Wochenende vom 8. auf den 9. September hatte unsere Jugendfeuerwehr gemeinsam mit der JF aus Kloster-Sulz Gelegenheit, in den Alltag einer Berufsfeuerwehr hinein zu schnuppern. Vom Großbrand bis hin zum Verkehrsunfall hatten die Jugendlichen und ihre Betreuer eine Vielzahl verschiedener simulierter Einsätze zu bewältigen.

Nach der Begrüßung der Jugendlichen durch die Organisatoren ertönte zum ersten Mal die Sirene. Die Feuerwehr wurden zu einem Alarm in einer örtlichen Biogasanlage gerufen. An der Einsatzstelle angekommen, stellte sich jedoch heraus, dass die Brandmeldeanlage fälschlicherweise ausgelöst hatte.

Gerade zurück von diesem Einsatz, wurde die Jugend zu einem Großbrand nach Dorfgütingen alarmiert. Unterstützend rückte auch die Feuerwehr Feuchtwangen mit ihrem Drehleiterfahrzeug zum angenommenen Brand aus. Dort wurde eine Löschwasserversorgung aufgebaut und fiktiv gegen das Feuer vorgegangen.

 

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Jugendfeuerwehr bedankt sich für T-Shirts

Als Anerkennung für die herausragenden Leistungen der Jugendfeuerwehr beim internationalen Feuerwehr-Wettbewerb "CTIF" sponserte Matthias Braun, als Finanzberater der FP Finanzpartner AG Wörnitz, kurzerhand T-Shirts für die Mädchen und Jungen der Jugend. Darauf ist die goldene Ehrennadel des Wettbewerbs abgebildet. Unsere Jugendfeuerwehr konnte bei CTIF als einzige Jugend aus dem Landkreis Ansbach das goldene Abzeichen erreichen. 

Wir möchten uns herzlichst für das tolle Erinnerungsshirt bedanken.  


Aktion für traumatisierte Heimkinder: Bewegen mit Herz

Am Samstag, den 16. Juni, nahmen wir gemeinsam mit über 100 Lastwagenfahrern an der Veranstaltung "Bewegen mit Herz" teil. In deren Rahmen wurden am Vormittag traumatisierte und (teilweise) körperlich eingeschränkte Heimkinder in LKW-Kolonnen aus dem ganzen Landkreis Ansbach nach Wörnitz zum Autohof gebracht.

Anschließend waren für die Kinder spannende Attraktionen auf dem Gelände des Autohofs aufgebaut. Auch unsere Jugendfeuerwehr organisierte und betreute eine der Mitmachaktionen für die Kids. 

Zum Abschluss des Tages startete ein Heißluftballon vom Festgelände aus, für den auch wir eine Karte vom Betreiber des Autohofs Hans Peter Niel erhalten haben. Wir möchten uns herzlichst für die schöne Ballonfahrt bedanken.

 


Impressionen: Feuerwehr-Umzug Diebach


Personen vermisst: Großübung mit der Hundestaffel

Zwei Hundeführer bereiten ihren Einsatz vor. Foto: Ganske
Zwei Hundeführer bereiten ihren Einsatz vor. Foto: Ganske

WÖRNITZ – Um genau 8.59 Uhr ging am Samstagmorgen der Notruf bei der Feuerwehr Wörnitz ein: Verkehrsunfall mit auslaufenden Betriebsstoffen. Scheinbar ein Routineeinsatz für die Feuerwehrleute. Doch die Kommandantur hatte sich etwas Besonderes für diese Übung ausgedacht, wofür Unterstützung auf vier Pfoten und mit einer ganz feinen Nase nötig war.

Denn an dem gestellten Unfallort  gegenüber des Bastenauer Weihers angekommen, fanden die Feuerwehrleute nur noch ein leeres Fahrzeug vor. Der Schlüssel steckte, doch von dem oder den Insassen keine Spur. Die Suche am nahegelegenen Weiher und im Wald am Heinerberg mit eigenen Kräften brachte keinen Erfolg. 

Und so wurde um 9.17 Uhr die Rettungshundestaffel alarmiert. Da es eine von langer Hand geplante Übung war, befand diese sich bereits in Bereitschaft am Feuerwehrhaus. Das ausgedachte Szenario war vorab nur Constanze Decker, Fachdienstleitung der Rettungshundestaffel des BRK-Kreisverbandes Ansbach, bekannt. Sie fungierte bei der Übung als Einsatzabschnittsleitung Rettungshunde. Als solche gab sie die von der Feuerwehr übermittelten Informationen als allererstes an die versammelten Hundeführer weiter.

 

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Der bisher größte Erfolg der Wörnitzer Jugendfeuerwehr

Am 1. und 2. Juni war unsere Jugendfeuerwehr, gemeinsam mit den Jugendlichen aus Kloster Sulz, auf dem internationalen Feuerwehr-Wettbewerb "CTIF" in Röthenbach bei Nürnberg. Dabei erreichten sie als einzige Gruppe aus dem Landkreis Ansbach das goldene Abzeichen und setzten sich auch gegen Teams aus Italien und Österreich durch. 

Monatelang bereiteten sich die beiden Jugendfeuerwehrgruppen aus Wörnitz und Kloster Sulz auf diese zwei Wettkampftage vor. Trotz dieser Anstrengungen im Vorfeld des Leistungswettbewerbs reisten die Gruppen ohne große Ambitionen ins mittelfränkische Röthenbach an der Pegnitz. "Wir wollten den Wettbewerb nur bestehen - mehr nicht", verriet Jugendwart Noah Herud. Doch es kam anders. 

Insgesamt 60 Mannschaften aus allen Regierungsbezirken Bayerns beteiligten sich an diesem Landeswettbewerb, um in den Wertungsklassen Silber und Gold die Wettbewerbsabzeichen zu erreichen. In der Landeswertung ging es um die beiden Startplätze für die deutschen Meisterschaft.

Schon am ersten Tag des Wettbewerbs konnte unsere Gruppe die Mindestanforderung von 900 Punkten, die zum Bestehen notwendig waren, erreichen. Zur Belohnung für diese Leistung beschlossen die betreuenden Jugendwarte die Jugendlichen ins Schwimmbad einzuladen. Anschließend wurde der Tag in einer Kinderdisco ausklingen lassen.
Als am zweiten Wettkampftag auch noch die nötige Punktzahl für das goldene Abzeichen erzielt werden konnte, kannte der Jubel keine Grenzen mehr. Bernd Uhl, der erste stellvertretende Kommandant unserer Wehr, überreichte die Glückwünsche der gesamten Feuerwehr Wörnitz an den Nachwuchs. Auch die Kommandanten Christopher Killian und Helmut Fetzer lobten die Jugendfeuerwehr sehr.   
Besonders erfreut über das Abschneiden zeigte sich Jugendwart Marcel Breitwieser. "Die erfolgreiche Teilnahme an Wettbewerben ist zwar sehr erfreulich, aber noch wichtiger ist es, dass unsere Jugendlichen Kameradschaft und Teamgeist für den Feuerwehrdienst lernen", so der Walkersdorfer. "Ein rundum äußerst gelungenes Wochenende für alle Beteiligten", fasste Noah Herud das Erlebte zusammen.

Wir bedanken uns herzlichst für die hervorragende Zusammenarbeit mit der Jugendfeuerwehr Kloster Sulz, die in erster Linie von Tim Körber, Christoph Kolb und Norbert Strauß betreut wurde. Auch geht unser Dank an den Wettbewerbsleiter Matthias Hiltner, an unsere Jugendwarte Marcel Breitwieser und Noah Herud und an unsere Betreuerin Rebekka Uhl

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Mit historischem Spritzenwagen auf Festumzug der FFW Jochsberg

Zum 125 jährigen Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Jochsberg nahmen wir am großen Festumzug teil.

Dazu reaktivierten wir nach über 15 Jahren wieder unseren historischen Spritzenwagen mit dem unsere Wehr in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu Brandeinsätzen ausgerückt ist. Um den einst von Pferden gezogenen Wagen durch Jochsberg rollen zu lassen, wurde er an den alten Bulldog unseres Kommandanten Helmut Fetzer angehängt. Mathias Wörner und Florian Weck saßen in ehemaliger Feuerwehr-Einsatzkleidung auf dem Spritzenwagen und bliesen die alte "Alarm-Trompete", mit der die Kameraden der FFW Ende des 19. Jahrhunderts zum Einsatz gerufen wurden.  

Knapp 30 Kameraden der Wörnitzer Wehr, darunter Mitglieder unserer Kinder- und Jugendfeuerwehr, nahmen an dem Festumzug teil. 

 



Neu in der Galerie: Bilder vom großen Maibaumfest 2018

Die Bilder des Wörnitzer Maibaumaufstellens sind ab sofort in der Galerie einsehbar.

 

Ein großes Dankeschön geht an alle Helfer und Unterstützer beim Fest, an die Blaskapelle Wörnitz für die musikalische Untermalung und ganz besonders an Marius Ganske für die tollen Bilder.

 

 

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Ankündigung: Bald kommen die neuen Gruppenbilder online


Erste reale Einsatzübung der Jugendfeuerwehr

Auch die Jugendfeuerwehr war am Sonntag, den 08.04, aktiv. Gemeinsam mit den Jugendlichen aus Kloster Sulz fuhren sie bei bestem Wetter zu einem örtlichen Verbrauchermarkt, der dem Einsatzszenario nach, in Flammen stand. 

Die Heranwachsenden bauten einen Löschangriff auf und sicherten die Einsatzstelle ab. Am Einsatzort wurde den Jugendlichen mitgeteilt, dass sich keine Personen mehr im Gebäude befinden würden, sie aber ein Übergreifen auf benachbarte Häuser verhindern sollten. 

Zusätzlich zu den einzelnen Trupps, die den Verbrauchermarkt vom Boden aus mit Wasser bespritzten, wurde der Wasserwerfer auf dem Dach des LFs von den Jugendlichen aufgebaut. 

Die Wörnitzer Jugendwarte Marcel Breitwieser und Noah Herud, die die Übung organisierten, waren sehr zufrieden mit dem Ablauf und dem Lernerfolg. "Mit Blaulicht zu einem realen Einsatzszenario zu fahren, war für die Jugendlichen schon etwas ganz besonderes", meinte Herud abschließend.



Ja, ich will auch zur Jugendfeuerwehr

Ganz nach dem Motto "Früh übt sich" bietet die Jugendfeuerwehr Wörnitz die Möglichkeit einer sinnvollen Freizeitgestaltung mit viel Spaß und Action.
Feuer richtig löschen und erste Hilfe leisten sind nur zwei Beispiele von unzähligen Tätigkeiten, die in der Jugendfeuerwehr trainiert werden. Auch Ausflüge, Zeltlager und Wettkämpfe stehen auf dem Programm um den Teamgeist zu stärken. 

Falls dies genau Deinen Vorstellungen entspricht und Du Dich gerne für die Gemeinde engagieren möchtest würden wir uns freuen Dich in unserem Team begrüßen zu können.

-> Unverbindlicher Kontakt


Jugendfeuerwehr besichtigt Rettungshubschrauber

Mit dem Hubschrauber "Christoph 65", der seit 2015 in Dinkelsbühl stationiert ist, werden täglich Leben in unserem Landkreis und darüber hinaus gerettet. Am Montag konnte sich unsere Jugendfeuerwehr gemeinsam mit der aus Kloster-Sulz davon überzeugen mit welcher modernen Technik dies vonstatten geht. 

Die Besatzung des Helikopters nahm sich ausgiebig Zeit den Mädchen und Jungen einen Einblick in das Leben eines "Notfall-Piloten" zu geben. Weiter wurden die zahlreichen Fragen der Kids sehr anschaulich erklärt und beantwortet. 

Nicht nur die Jugendwarte Marcel Breitwieser und Noah Herud, die den Ausflug organisiert hatten, begleiteten die Jugendlichen auf diesem. Auch unsere Kommandanten Bernd Uhl und Helmut Fetzer ließen es sich nicht nehmen einen nicht alltäglichen Blick hinter die Kulissen der Luftrettung zu werfen. 
Wir möchten uns herzlichst für diese lehrreiche und großartige Führung bedanken und wünschen bestes Gelingen bei den kommenden Einsätzen.


Jugendfeuerwehr stellt ihr Wissen eindrucksvoll unter Beweis

Erfolgreich beim Wissenstest: Unsere Jugendfeuerwehr
Erfolgreich beim Wissenstest: Unsere Jugendfeuerwehr

Jedes Jahr wird im Freistaat Bayern im Jugendbereich der sogenannte Wissenstest abgenommen. Die Themen werden jährlich festgelegt und greifen allgemeine Feuerwehrthemen auf. Ziel ist es, die Jugendlichen für den späteren Einsatzdienst vorzubereiten und den Einstieg in die aktive Feuerwehr zu erleichtern.

Der diesjährige Test fand unter dem Motto „Persönliche Schutzausrüstung“ statt. Im theoretischen Teil der Prüfung mussten die Jugendlichen ihr feuerwehrtechnisches Wissen unter Beweis stellen. 

Für manche Absolventen der Prüfung stand nach dem theoretischen ein praktischer Teil auf dem Plan, da diese eine höhere und damit anspruchsvollere Stufe des Tests ablegten. Dabei mussten beispielsweise Schutzausrüstungen erkannt und richtig zugeordnet werden. 

Der in insgesamt sechs verschiedenen Stufen abgenommene Wissenstest wurde von allen 11 Jugendfeuerwehr′lern aus Wörnitz im Alter von 12 bis 18 Jahren erfolgreich bestanden. Teilweise gelang es den Jugendlichen sogar den Test mit voller Punktzahl abzulegen, was die Jugendwarte Marcel Breitwieser und Noah Herud sichtlich stolz machte. "Unsere aktive Wehr kann sich über unseren Nachwuchs in ein paar Jahren wirklich freuen. Da kommt richtig was nach", lobte Herud die Mädchen und Jungen. 

 

Das Bronze-Abzeichen erhielt: Daniel Schmidt

Das Silber-Abzeichen erhielten: Oliver Danzer, Maurice Bitter, Kim Riedel, Kiara Fetzer, Pascal Zachai und Monique Uhl

Das Gold-Abzeichen erhielt: Michelle Uhl

Das Gold-Blaue-Abzeichen erhielt: Janine Zachai

Das Gold-Grüne-Abzeichen erhielt: Jannes Adler

Das Gold-Rote-Abzeichen (die höchste Wissensstufe in der Jugendfeuerwehr) erhielt: Kevin Geltner

 

Ein herzliches Dankeschön geht einerseits an den Gerald Schneider, Jugendsprecher Ansbach Land 4, und an Kreisjugendwart Ralf Bitter, für die Abnahme und Organisation der Prüfung, aber auch an unsere Jugendwarte Marcel und Noah, welche die Jugendlichen in den vergangenen Wochen schulten und auf den Test bestens vorbereiteten.


Feuerwehr Wörnitz feiert ein großes Faschingsfest

Mit einem großen Faschingsfest in Mittelstetten ist unsere Wehr ins neue Jahr gestartet. Neben einem Tanz, bei dem sich Feuerwehr'ler als Opas verkleideten, erwartete die Gäste auch wieder ein sehr gelungener Auftritt von "Hofmanns Fritze", der das vergangene Jahr auf die Schippe nahm. 

Nach dem Startschuss pünktlich um 20:11 Uhr brachte Alleinunterhalter "Hofmanns Fritze" den Saal mit Tanzmusik auf Temperatur, bevor er nach einer Begrüßung von Moderator Manuel Strauß mit seiner äußerst gelungenen Büttenrede wiedereinmal für viele Lacher im Publikum sorgte. 

Darauf folgte, nach einer weiteren Tanzrunde, einer der Höhepunkte des Abends.

Die Tanzgruppe "Hardcore Opas", die aus aktiven Feuerwehrmännern unserer Wehr besteht, nahm das Alter auf die Schippe und entpuppten sich als quitschfidele Opas, die musikalisch aus ihrer Jugendzeit erzählten. Dabei verkleidete sich ein Teil der Gruppe auch als Dirnen, die gemeinsam mit den "älteren Herren" Kunststücke vorführten. Einstudiert wurde der Tanz wieder von unserer Tanzlehrerin Monika Freuling, die vom Publikum mit viel Applaus bedacht wurde. Die tollen Kostüme nähte Ella Frank. Anschließend legte "Hofmanns Fritze" wieder bis weit in die Nacht auf und rundete einen äußerst gelungen Abend ab.