Am 22.05.2026 fand die Abnahme der Truppmann-Ausbildung im Rahmen der Modularen Truppausbildung in Schillingsfürst statt. Hierfür wurden in den letzten Wochen und Monaten zahlreiche Übungen zur Praxis und Theorie durchgeführt. Dabei wurden wichtige Grundlagen unter anderem zu den Themen Brandbekämpfung, Technische Hilfeleistung und Fahrzeug- und Gerätekunde vermittelt. Das erlernte Wissen wurde in der Prüfung bei verschiedenen Stationen abgefragt. Dazu gehörten unter anderem Knoten und Stiche, das Erklären eines Handfunkgeräts oder der Aufbau einer Schlauchbrücke.
Herzlichen Glückwunsch an Emilia, die mit dem erfolgreichen Bestehen der Prüfung eine wichtige Grundlage für weitere Lehrgänge und den aktiven Feuerwehrdienst geschaffen hat.
Am 03.05. übte unsere Sonntag-Übungsgruppe mit der Aufgabe unser MTW sicher und stabil zu unterbauen, sodass am Ende alle 4 Räder in der Luft sind. Mit Hilfe der verschiedenen Hebekissen, Holzbalken und Keilen konnten wir das MTW Stück für Stück anheben, sodass am Ende alle Reifen in der Luft waren und die Aufgabe somit erfolgreich erfüllt war.
Am 12. April fand eine technische Übung beim örtlichen Abschleppunternehmen Bauereiß statt, das uns erneut Fahrzeuge und Übungsfläche zur Verfügung stellte. Zu Beginn stabilisierten wir die beteiligten PKW umfassend, um ein sicheres Arbeiten zu gewährleisten. Anschließend wurde mithilfe von hydraulischer Schere und Spreizer eine Öffnung zum Patienten geschaffen, da die Beifahrertür im Szenario nicht zugänglich war. Der Zugang erfolgte daher über die hintere Tür auf der Beifahrerseite. Da die Sitzverstellung ausschließlich elektrisch möglich war, musste der Sitz mit einem hydraulischen Rettungszylinder nach hinten gedrückt werden, um ausreichend Raum für die Rettung zu schaffen. Nachdem diese Vorgehensweise erprobt wurde, folgte eine alternative Rettungsmethode: Hierbei wurde das Fahrzeugdach vollständig abgenommen. Beide Varianten wurden im Hinblick auf Zeit und Patientenschonung verglichen.
Ein herzlicher Dank gilt der Firma Bauereiß für die wiederholte Bereitstellung dieser wertvollen Übungsmöglichkeit!
Ebenso danken wir allen Kameradinnen und Kameraden für die engagierte Teilnahme!
Eine unserer Übungsgruppen wiederholte gestern die Personenrettung aus verschiedenen Kraftfahrzeugen. Als Übungsobjekt diente zum einen das Auto eines Kameraden, zum anderen unser Versorgungs-LKW. In beiden Fällen wurden die "Patienten" achsengerecht befreit und fixiert. Zum Einsatz kam hierbei auch unsere neu beschaffte PAX BOA, ein Gurt zum einfachen Verlagern bei gleichzeitiger Schonung der Wirbelsäule.
Vielen Dank an alle Beteiligten, die durch die Übungen am Ball bleiben!
Freitag Abend, den 14.11., fand in Schillingsfürst die Abnahme der Leistungsprüfung im Bereich der technischen Hilfeleistung statt.
9 Kameraden hatten sich hierzu in den vergangenen 4 Wochen zweimal wöchentlich getroffen, um den Ablauf bis ins feinste zu üben. Darunter ein ein Kamerad von der FFW Wettringen, der kurzfristig einsprang. Danke dafür!
Bei einem inszenierten Verkehrsunfall galt es, die Verkehrsabsicherung zu erstellen, den Patienten zu betreuen und mittels hydraulischem Werkzeug zu befreien.
Abgelegt wurden:
7 × Stufe 1 (Bronze)
2 × Stufe 5 (Gold/Grün)
Gratulation hierzu!
Den Abschluss bildete ein geselliges Schaschlik-Essen!
Bedanken möchten wir uns sowohl bei den Schiedsrichtern und Ausbildern für ihre Zeit als auch bei unserer Patenwehr für die Gastfreundschaft!
Vergangene Woche führte eine unserer Übungsgruppen eine Praxisnahe Einsatzübung auf dem Gelände der Firma Bauereiß durch. Simuliert wurde ein Verkehrsunfall mit zwei PKW und einer eingeklemmten Person. Ein herzliches Dankeschön geht an die Firma Bauereiß, die uns die beiden Übungsfahrzeuge zur Verfügung gestellt hat.
Am gestrigen Sonntag hat eine unserer beiden Gruppen ihre monatliche Übung abgehalten. Diesmal wieder mit Unterstützung der Firma Bauereiß, die uns ein Auto für die Übung zur Verfügung gestellt hat. Das Einsatzszenario hierbei war ein auf der Seite liegendes Auto, wobei eine Person eingeklemmt war. Zuerst wurde der sogenannte Bereitstellungsplatz vorbereitet. Dabei werden alle Gerätschaften aus dem Auto geholt, die für einen Verkehrsunfall benötigt werden können. Dann wurde das Fahrzeug stabilisiert und die Scheiben entfernt. Anschließend wurde das Autodach mit der Schere entfernt und das Armaturenbrett mithilfe des Zylinders weggedrückt um an die Beine der eingeklemmten Person zu kommen. Vielen Dank an die Firma Bauereiß für die Bereitstellung des Autos
Am gestrigen Samstag, dem 29.03.2025 fand unsere Großübung am Kindergarten in Wörnitz statt. Auch mit Anwesend war das THW aus Feuchtwangen, das mit ihrer Drohne die Vermisstensuche übernahm. Mit unserer Übung konnten wir das erste Mal unser neues MZF einsetzen und sehen an welchen Stellen es noch Übungsbedarf gibt.
Es war eine sehr gut gelungene Übung, wie es der erste Kommandant Christopher Kilian in der Abschlussbesprechung betont hat.
Nach Ende der Übung hat die Jugendfeuerwehr für die Kindergartenkinder ein paar Stationen aufgebaut und somit für eine Stunde Spiel und Spaß gesorgt.
Vielen Dank an den Kindergarten Wörnitz für die Möglichkeit dieses Ernstfall Szenario zu üben.
Vielen Dank an das THW für die anschließende Präsentation der Drohnen und abschließend noch vielen Dank an die Gemeinde Wörnitz und Oliver Frank für das Vesper am Ende.
In der ersten Novemberwoche fand in Rothenburg ein Atemschutzgeräteträgerlehrang statt. Neben theoretischen Grundlagen wie dem Aufbau und der Funktionsweise eines Atemschutzgerätes wurde in praktischen Übungen gelernt, wie man das Atemschutzgerät richtig anlegt oder wie man sich in verschiedenen Einsatzszenarien richtig verhält. Beendet wurde der Lehrgang mit einer theoretischen Prüfung und einer praktischen Prüfung in der Atemschutzstrecke in Dinkelsbühl.
Alle 18 Teilnehmer aus den Feuerwehren Wörnitz, Rothenburg, Insingen, Lehrberg und Bettenfeld haben diesen Lehrgang mit Erfolg bestanden.
In drei Gruppen legten die Mitglieder der Feuerwehren Wörnitz, Schillingsfürst und Schorndorf die Leistungsprüfung erfolgreich ab. Um das Abzeichen mit Erfolg zu erhalten, mussten die Gruppen Wörnitz und Schillingsfürst, sowie die MTA Gruppe, bestehend aus allen drei Feuerwehren einen Löschaufbau aufbauen und eine Saugschlauchleitung auf Zeit zusammenkuppeln.
Ein besonderer Dank geht hier an die Ausbilder und Schiedsrichter
Am Dienstag, den 28. März, waren wir zur Atemschutzübung im Wörnitzer Indoor-Spieleland für Kinder "Zauberland". Dort wurde im Übungsszenario angenommen, dass mehrere Personen im Kletterturm vermisst seien. Außerdem sollte das ganze Gebäude in Flammen stehen.
Die Trupps aus Wörnitz und Schillingsfürst rüsteten sich, da das Zauberland zudem mittels Nebelmaschine stark verraucht wurde, mit Atemschutzgeräten aus und begaben sich auf die Personensuche. Nachdem einige Hindernisse und Engstellen überwunden worden waren, konnten letztlich alle Personen erfolgreich geborgen werden. Besonders Augenmerk lag bei der Übung auf der Teamarbeit. Nur gemeinsam konnten die Engstellen, durch die sonst nur Kinder passen, mit schwerem Atemschutzgerät passiert werden. Abgerundet wurde die Übung durch ein kleines Fußballspiel im Käfig.
Ein besonderer Dank geht nicht nur an die Organisatoren der Übung seitens der Feuerwehr, sondern auch an die Betreiber des Zauberlands für diese einzigartige Trainingsmöglichkeit. Vielen Dank!
Am Freitag, den 17. März, wurden die Kommandanten der Wörnitzer Wehr mit einer überzeugenden Mehrheit wiedergewählt. Damit steht das Führungstrio auch in den kommenden sechs Jahren an der Spitze der Freiwilligen Feuerwehr Wörnitz.
Nach der Eröffnung der Veranstaltung durch den Vereinsvorsitzenden Steffen Löhr übernahm die Wörnitzer Bürgermeisterin Frederike Sonnemann das Wort und bedankte sich ausdrücklich bei der Wehr für die geleistete Arbeit. Weiter sicherte sie den Floriansjüngern ihre volle Unterstützung zu und zeigte sich sehr erfreut über die aktuelle Kinder- und Jugendarbeit der Feuerwehr.
Anschließend agierte sie als Wahlleiterin bei den Neuwahlen der Kommandanten-Positionen und führte durch das Votum. Das Ergebnis war mehr als eindeutig und zeigte eindrucksvoll die Wertschätzung der Mitglieder ihrem Führungstrio gegenüber. Christopher Killian (1. Kommandant), Helmut Fetzer (1. stellv. Kommandant) und Bernd Uhl (2. stellv. Kommandant) wurden jeweils ohne Gegenstimme wiedergewählt. Frau Sonnemann beglückwünschte die Frischgewählten und freute sich auf die weitere Zusammenarbeit.
Am frühen Dienstagnachmittag wurden wir zu einem Lastwagen-Brand auf der A6 zwischen Schnelldorf und Crailsheim alarmiert. Unmittelbar nach der Landesgrenze war ein mit Metallteilen beladener Sattelschlepper in Brand geraten [...]
Zum Einsatzbericht
Bei Arbeiten an einem Silo geriet in einem Wörnitzer Ortsteil ein landwirtschaftlich genutztes Fahrzeug in Brand. Als wir an der Einsatzstelle eintrafen stand der Radlader bereits im Vollbrand [...]
Zum Einsatzbericht
Zur Mittagszeit wurden wir zu einem schweren Verkehrsunfall an die Oestheimer Steige alarmiert. Laut der ersten Lagemeldung sollten durch den Unfall auch Personen in den Wracks eingeklemmt worden sein [...]
Zum Einsatzbericht
Ein PKW-Brand im Baustellenbereich der A7 zwischen Wörnitz und Rothenburg ließ uns am Samstagvormittag dorthin ausrücken. Als wir die Einsatzstelle über die linke Fahrspur erreichen konnten, begannen wir mit den Löschmaßnahmen mittels Schnellangriff [...]
Zum Einsatzbericht
Unmittelbar vor der Ausfahrt Aurach war in Fahrtrichtung Nürnberg ein Kleintransporter auf einen Lastwagen aufgefahren. Dabei wurde der Transporterfahrer in seinem Führerhaus eingeklemmt [...]
Zum Einsatzbericht
Zu einem Verkehrsunfall mit insgesamt sieben verletzten Personen, darunter drei Kinder, wurden wir am Vormittag des 9. Aprils an die Auffahrt Feuchtwangen-Nord alarmiert. Aufgrund der Vielzahl der Verletzten wurden auch Rettungskräfte aus dem benachbarten Baden-Württemberg zu diesem Einsatz gerufen [...]
Zum Einsatzbericht
Kurz vor der Pfeffertalbrücke auf der A7 war ein PKW im Baustellenbereich in Brand geraten. Die zufällig an der Einsatzstelle vorbeifahrende Feuerwehr aus Feuchtwangen hatte bereits mit den Löschmaßnahmen begonnen [...]
Zum Einsatzbericht
Ein in Vollbrand stehender PKW hielt uns in der Nacht zum 23. Dezember wach. Das Fahrzeug war auf der A6 unmittelbar vor dem Rasthof Frankenhöhe Süd in Brand geraten [...]
Zum Einsatzbericht
Aufgrund eines technischen Defekts kam es am Nachmittag des 07. Dezembers zu einem Brand einer Gartenhütte. Als wir an der Einsatzstelle eintrafen, stand die Gartenlaube bereits im Vollbrand [...]
Zum Einsatzbericht
Da ein Zusammenstoß zwischen einem Bus und einem Lastwagen mit mehreren eingeklemmten Personen gemeldet wurde, waren zu diesem Einsatz insgesamt acht Feuerwehren aus der Region alarmiert. Als wir an der Unglücksstelle eintrafen, konnten wir schnell Entwarnung geben. Tatsächlich war ein Kleintransporter mit Hänger durch orkanartige Böen auf der Diebacher Autobahnbrücke ins Schleudern geraten und umgekippt [...]
Zum Einsatzbericht
Die Feuerwehren Bottenweiler, Erzberg und Wörnitz absolvierten am Samstagnachmittag eine besondere Großübung. Diese fand auf dem Gelände eines ehemaligen Bauernhofs, der in den kommenden Wochen abgerissen werden soll, statt. Daher nutzten die Wehren der Wörnitzer Gemeinde die Möglichkeit eine Großschadenslage an diesem Gebäude möglichst realitätsnah zu trainieren.
Im Übungsszenario angenommen wurde ein Brand des landwirtschaftlichen Anwesens, bei dem sich noch vermisste Personen im Gebäude befinden sollten. Während die FFW Wörnitz mit schwerem Atemschutz in das Wohnhaus des ehemaligen Bauernhofs eindrang, um die Vermissten zu retten, bauten die Wehren aus Erzberg und Bottenweiler eine Löschwasserversorgung von einem angrenzenden Weiher auf. Nachdem die Wörnitzer Trupps die insgesamt vier vermissten Personen dem Feuerwehr-Rettungsdienst übergeben konnten, leiteten die Kommandanten und Organisatoren der Großübung mehrere Wendungen im Einsatzgeschehen an. So wurden bspw. ein plötzlicher Schlauchplatzer, ein Pumpenausfall, ein Atemschutznotfall und das Übergreifen der Flammen auf die Stallungen trainiert. Insgesamt zeigten sich die verantwortlichen Übungsleiter äußerst zufrieden mit dem Ablauf der Großübung. Kommandant Killian stellte in seiner abschließenden Ansprache insbesondere die hervorragende Zusammenarbeit der Wehren heraus und lobte auch die Geschwindigkeit mit der die Vermissten aus dem Gebäude geborgen werden konnten.
Auf der A6 kam es zwischen der Anschlussstelle Dorfgütingen und dem Autobahnkreuz A6/A7 zu einem PKW-Unfall bei dem ein Kleinwagen von der Fahrbahn abkam und verunglückte. Ein Ersthelfer konnte bereits vor unserem Eintreffen die Familie, die sich im Fahrzeug befand, aus diesem befreien und beginnen die Einsatzstelle mit zufällig aufgefundenen Leitkegeln provisorisch abzusichern [...]
Zum Einsatzbericht
Im Rahmen der monatlichen Gruppenübung konstruierten die Gruppenführer Manfred Danzer, Jörg Halfar und Jens Uysmüller ein anspruchsvolles Rettungsszenario. Hierbei wurde angenommen, dass nach einem Verkehrsunfall zwei Personen im bzw. unter dem Fahrzeug eingeklemmt wurden.
Aufgabe der anwesenden Feuerwehrleute war es, diese Personen patientengerecht und möglichst schonend zu bergen. Insbesondere die Rettung des unter dem PKW befindlichen Dummies stellte sich als große Herausforderung heraus, da aus Platz- und Stabilitätsgründen eine einfache Bergung nicht möglich war. Deshalb wurden die unterschiedlichsten Rettungsmöglichkeiten diskutiert und ausprobiert, bis eine optimale und für einen realen Einsatz wiederverwendbare Strategie herausgearbeitet werden konnte.
Insgesamt zeigten sich Danzer, Halfar und Uysmüller sehr zurfrieden mit der Übungsleistung der Floriansjünger. Besonders hervorgehoben wurde in der Nachbesprechung das Handeln von Tobias Albert, der erstmalig als Gruppenführer einen Übungseinsatz leitete.
Bei einem schweren Verkehrsunfall zwischen Unterampfrach und Schnelldorf am Dienstagmittag unterstützten wir die Rettungsarbeiten und übernahmen die Absicherung der Einsatzstelle [...]
Zum Einsatzbericht
Ein PKW kippte in der Wörnitzer Schützenstraße nach einer Kollision mit einem parkenden Fahrzeug und blieb auf der Seite liegen. Als wir die Einsatzstelle erreichten, befand sich der Fahrzeugführer noch innerhalb des Autos [...]
Zum Einsatzbericht
Am Freitag, den 9. Juli, wurden wir zu insgesamt zehn Einsätzen alarmiert. Da die Stadt Ansbach in den Abendstunden den Katastrophenfall ausrief, wurden wir sogar in die mittelfränkische Regierungshauptstadt gerufen. Während der Tageszeit pumpten wir im Gemeindegebiet mehrere Keller aus und schützten mittels Sandsäcke Wohngebäude vor den Wassermassen.
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