Unsere Mannschaft

Kontakt: kommandant@ff-woernitz.de
Kontakt: kommandant@ff-woernitz.de

Gruppeneinteilung Feuerwehr Wörnitz

Gruppe 1: Uhl R./Frank
           
Bernd Uhl  Dirk Scholtysek Horst Triftshäuser Michael Zoll Thomas Zachai  
Christian Hörner Forian Weck Jörg Albig Nicole Zoll Thomas Wörner  
Christopher Killian Gerhard Horn Manfred Barthelmeß Patrick Sturm Uwe Geltner  
Dieter Hasselt Gerhard Wiesinger Mathias Wörner Roland Dürnberger    
           
           
Gruppe 2: Danzer/Uysmüller
           
Helmut Fetzer Luca Bitter Matthias Wachter Philipp Merklein Theresa Uysmüller Volker Saunar
Jörg Halfar Manuel Strauß Maximilian Teutsch Ralf Bitter Tobias Albert  
Julian Dümmler Marcel Breitwieser Michael Teutsch Sebastian Leidenberger Tobias Schneider  
Kevin Geltner Marco Barthelmeß Noah Herud Steffen Löhr Uwe Burkhardt  
 

 

Kontakt: gruppenfuehrer@ff-woernitz.de

 

PKW im Stau bei Wörnitz in Brand geraten

Wegen eines im Stau in Brand geratenen PKW wurde die Freiwillige Feuerwehr Wörnitz am Donnerstagnachmittag auf die Autobahn A7 in Fahrtrichtung Würzburg alarmiert.

Dort fing ein Fahrzeug kurz nach der Auffahrt Wörnitz aus bisher nicht geklärter Ursache Feuer [...]

 


Zum Einsatzbericht


Tag der offenen Tür der FFW Wörnitz: Ein Fest für die ganze Familie

Zahlreiche Zuschauer warfen am Sonntag, den 08. Oktober 2017, beim Tag der offenen Tür der Feuerwehr Wörnitz einen Blick hinter die Kulissen der Wehr. Dabei bekamen sie nicht nur einen Eindruck von den neubeschafften Fahrzeugen der Feuerwehr, sondern wurden bei Showübungen auch bestens unterhalten.    

Mit einem festlichen Gottesdienst unter dem Motto „Ich habe (k)einen der mir hilft“ startete der Tag in der Fahrzeughalle. Seelsorger Werner, der den Festgottesdienst leitete, ging dabei besonders auf Leid in der Welt ein und stellte dabei die besondere gesellschaftliche Rolle der Rettungskräfte bei der Hilfeleistung heraus.    

Im Anschluss daran bedankte sich der Wörnitzer Kommandant Christopher Killian herzlichst bei den Anwesenden und lobte vor allem den Einsatz der Feuerwehrfrauen, ohne deren Mithilfe ein solches Fest nie möglich gewesen wäre. Nach einem reichhaltigen Mittagstisch standen besonders für die anwesenden Kinder tolle Attraktionen bereit. Während die Eltern bei Kaffee, Kuchen und zünftiger Unterhaltungsmusik entspannen konnten, tobten sich die Kids auf der Hüpfburg oder beim Löschen eines Hauses aus. Auch konnten sie in einem Fahrsimulator ein Feuerwehrfahrzeug in einem fiktiven Einsatz steuern. Kinderschminken und „der heiße Draht“ zählten für die Mädchen und Jungen ebenfalls zu den Highlights des Tages.  

Doch auch den erwachsenen Besuchern wurde einiges geboten. So sorgte das THW Dinkelsbühl, die Autobahnmeistereien aus Neusitz und Herrieden, die Feuerwehren aus Herrieden, Crailsheim und Schnelldorf, das Rote Kreuz Schillingsfürst und die Polizei Ansbach mit einer Fahrzeugausstellung für großes Interesse.     

Der Höhepunkt des Tages war die feurige Showübung der Feuerwehr Wörnitz, bei der unter der Leitung von Thomas Wörner und Steffen Löhr den Zuschauern die Explosion einer Spraydose und das richtige Löschen eines Fettbrands gezeigt wurde.      

Für die Freiwillige Feuerwehr Wörnitz war der Tag ein voller Erfolg. Ein ganz großer Dank geht an dieser Stelle an die vielen helfenden Hände vor und hinter den Kulissen.          

Doch auch den zahlreichen Besuchern gilt ein besonderes Dankeschön. Deren Lob und Interesse hat uns gezeigt, dass sich unser Engagement lohnt. 


Hunde büxten nach Verkehrsunfall auf Autobahn aus

Aufgrund eines Reifenplatzers kam ein Wohnmobil auf der Autobahn A7 zwischen Wörnitz und Rothenburg ins Schleudern, durchbrach die Mittelleitplanke und kam auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß der Fahrer mit seinem Mobil mit einem Lastwagen zusammen.
Hunde, die sich beim Aufprall im Wohnmobil befanden, rannten im Schockzustand davon [...]

Zum Einsatzbericht


Herzliche Einladung zum "Tag der offenen Tür" unserer FFW


Ein Highlight des Jahres: Unser großer Feuerwehrausflug

Für die Mitglieder unserer Wehr stand im Terminkalender für den 16. September schon lange dick und fett markiert ein absolutes Highlight des Jahres: Der gemeinsame Feuerwehrausflug nach Würzburg.

Pünktlich um 08:30 Uhr startete der vollbesetzte Reisebus vom Feuerwehrhaus aus in die ehemalige Residenzstadt. Dort stand nach einem kleinen gemeinsamen Frühstück mit der Besichtigung der Feuerwehrschule der erste Programmpunkt des Ausflugs an. Der Lehrbeauftragte der Feuerwehrschule empfing unsere Wehr bereits am Parkplatz und berichtete von der Geschichte und dem Auftrag der Schule. Beim anschließenden Rundgang durch die riesigen Fahrzeughallen konnten nicht nur die neusten Feuerwehrautos und -boote bestaunt werden, auch sehr alte, aber dennoch gut erhaltene, Gerätschaften zogen die Blicke auf sich. 

Ein weiterer Höhepunkt war die Besichtigung des Brandhauses bei dem die Mitgereisten den sogenannten "Flash-Over-Effekt" hautnah erleben konnten und einen Eindruck bekamen, welchen Gefahren und Temperaturen die Atemschutzgeräteträger bei Einsätzen ausgesetzt sein können. Nach der über zweistündigen Führung und einer kurzen Mittagspause am Bus ging es führ die Floriansjünger weiter in die Würzburger Innenstadt.
Dort verbrachte die Wörnitzer Reisegruppe eine schöne Zeit auf dem Stadtfest, bevor es mit dem Schiff auf dem Main weiter nach Veitshöchheim ging. Den Abschluss des Tages bildete die Einkehr im Weinparadies in Bullenheim, wo wir gemeinsam mit unserem Musiker bis zur Rückfahrt feierten.

Vielen Dank an die Vorstandschaft der Feuerwehr Wörnitz für die Organisation des schönen Tages.

 

Zu den Bildern


Impressionen der Atemschutzübung

Bilder: Marius Ganske
Bilder: Marius Ganske

Am Montag, den 28. August, fand in Wörnitz eine große Übung der Atemschutzgeräteträger statt.

In einem alten Haus, das kurz vor seinem Abriss stand, probten die Atemschutzgeräteträger der Wehr den Ernstfall. Zu den Kernpunkten der realitätsnahen Einsatzübung gehörte neben dem Bergen eines Kameraden aus einem Schacht auch das taktisch richtige Vorrücken in ein Gebäude mit einer Sichtweite von nahezu null. 
Wir möchten uns ganz herzlich bei Alfred Nützel bedanken, der uns das Haus für diese Übung zur Verfügung gestellt hat.  

 

 

Zu den Bildern

Zum Video


Pressespiegel der FFW der letzten Woche


Mayday: Atemschutz-Notfalltraining in Schillingsfürst

"Mayday, Mayday, Mayday!" Diesen Funkspruch möchte wohl keiner gerne während eines Feuerwehreinsatzes hören, denn das bedeutet, dass ein Atemschutztrupp sich selbst gerade in Lebensgefahr befindet. Um in dieser besonderen Notsituation den Betroffenen möglichst optimal zu helfen, trainierten am Samstag, den 05.08., die Wehren aus Wörnitz und Schillingsfürst die verschiedenen dazu benötigten Rettungstechniken. 
Das Training begann mit einer intensiven theoretischen Schulung im Schillingsfürster Schulgebäude, bei der die Thematiken der Atemschutz-Notfälle und Rettungsmöglichkeiten anhand von praktischen Beispielen von Trainer Uwe Milferstädt (FFW Rothenburg) erläutert und in der Runde diskutiert wurden. "Auch wenn solche Notfälle glücklicherweise nur selten vorkommen, halte ich es für sehr wichtig, dass die Atemschutzgeräteträger eine derartige Situation schon einmal geübt haben und auf ihr Wissen zurückgreifen können", so Milferstädt. 

Anschließend wartete auf die Feuerwehrmänner der praktische Teil der Übung. Dabei simulierten die Atemschutzgeräteträger die Situation, dass der Schlauch, der Maske und Atemschutzflasche verbindet, abreißt und somit die Luftzufuhr unterbrochen wird. Erschwerend kam hinzu, dass die Feuerwehrler die Augen verbunden bekamen und sich blind in dieser Situation helfen mussten. "Unter realen Bedingungen habt ihr nur in den seltensten Fällen gute Sicht. Ihr müsst euch überall auch blind zurechtfinden", begründete Kreisbrandmeister Rainer Moll diese Maßnahme. 
Im Anschluss daran wurden die Feuerwehrmänner mit den verschiedenen Rettungs- und Bergetechniken vertraut gemacht. Angenommen wurde, dass ein Atemschutzgeräteträger ohnmächtig und bewegungsunfähig auf dem Boden liegen würde. Die Feuerwehrler mussten nun ihren Kameraden möglichst schnell aus dem Gefahrenbereich bringen. Dazu zeigten die Trainer um Michael Wittmann (FFW Rothenburg) den Anwesenden die unterschiedlichsten Herangehensweisen auf, bevor die Feuerwehrmänner abschließend in einer Einsatzübung das neu erlernte Wissen anwenden und unter Beweis stellen konnten. 
Die Freiwillige Feuerwehr Wörnitz möchte sich ganz herzlich bei den Organisatoren Rainer Moll und Uwe Milferstädt für die lehrreiche Übung bedanken. Auch ein großes Lob der Wehr aus Schillingsfürst, die an der Organisation aktiv beteiligt war. Für unsere Feuerwehr nahmen Marcel Breitwieser und Manuel Strauß an dem Training teil. Sie sollen nun in einer Übung den anderen Wörnitzer Atemschutzgeräteträgern die erlernten Kenntnisse vermitteln.  

 

-> Zu den Bildern


Offiziell gewählt: Helmut Fetzer ist ab sofort 2. stellv. Kommandant

Kommandant Killian (r.) beglückwünscht Helmut Fetzer (l.)
Kommandant Killian (r.) beglückwünscht Helmut Fetzer (l.)

Am Abend des 30. Juli war es endlich soweit. Helmut Fetzer, Gruppenführer der Feuerwehr Wörnitz, wurde in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung mit einer überzeugenden Mehrheit in das Amt des 2. stellvertretenden Kommandanten gewählt. 
Doch bevor die 24 anwesenden stimmberechtigten Mitglieder ihre Stimme für Fetzer abgeben konnten, begrüßte Mathias Wörner, der 1. Vorstand der Wehr, alle, die sich zur Mitgliederversammlung im Bürgerhaus eingefunden hatten. Anschließend berichtete er aus den vergangenen Monaten aus Sicht des Feuerwehr Vereins und gab einen kleinen Ausblick auf die kommenden Veranstaltungen, wie eine Fahrt nach Reichelshofen zum Bierfest und einen Ausflug nach Würzburg im September. 
Danach gab er das Wort an den 1. Kommandanten Christopher Killian weiter. Dieser bedankte sich herzlichst bei allen Kameraden für die geleistete Arbeit, seitdem er im April diesen Jahres neu ins Amt gewählt wurde. Auch gab er einen kurzen Rückblick über seine bisherige Amtszeit und rückte besonders das Engagement von Noah Herud in den Vordergrund. Dieser hätte nicht nur "aus freien Stücken und ohne jegliche Aufforderung" die Position des 2. Jugendwarts vor zwei Monaten übernommen, sondern auch "absolut souverän die Jugend im Jugendfeuerwehrzeltlager in Dürrwangen geführt", so Killian. 
Im Anschluss daran bat Wörner den ersten Bürgermeister Karl Beck ans Rednerpult. Beck stellte die Änderungen des Feuerwehr Gesetzes zum 1. Juli, die diese Wahl erst möglich gemacht hatten, den Anwesenden noch einmal vor und führte die Abstimmung anschließend als Wahlleiter. Mit 22 Stimmen, bei zwei Enthaltungen und keiner Gegenstimme wurde der 41 jährige Helmut Fetzer zum 2. stellvertretenden Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Wörnitz gewählt. Er soll ab sofort gemeinsam mit dem Kommandanten Christopher Killian und dem 1. stellv. Kommandanten Bernd Uhl die Geschicke der Wehr leiten. Fetzer bedankte sich für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und nahm die Wahl an. 
Als letzten Programmpunkt der außerordentlichen Mitgliederversammlung wurden personalisierte Ehrenamtskarten an die Feuerwehrler verteilt. Damit erhalten die Ehrenamtlichen in einigen Geschäften und Restaurants in der Gegend Rabatte auf ihre Käufe. 
Abschließend möchten wir uns bei Steffen Löhr und Mathias Wörner für die Organisation des Abends bedanken und Helmut Fetzer noch ganz herzlich zur Wahl gratulieren. Willkommen im neuen Amt.


Fahrzeugvorführung bei "Spaß am Berg"

Zum 12 jährigen Jubiläum und damit zur letzten Auflage der Veranstaltung "Spaß am Berg" am Sonntag, den 23. Juli, zeigte die Feuerwehr Wörnitz den anwesenden Gästen ihre neuen Feuerwehr-Fahrzeuge.

Mit Blaulicht und Sirene rückte die Wehr vor den Augen zahlreicher Zuschauer zum Ausstellungsplatz an. Während sich ein Teil der Wehr der Aufgabe widmete den anwesenden Besuchern die im letzen Jahr beschafften Fahrzeuge zu erklären, stellten Ralf Bitter und Helmut Fetzer per Mikrofon die Autos und die Feuerwehr im Allgemeinen vor. Auch luden wir die Kinder zu einer Mitmach-Aktion ein, um möglichst viele junge Mädchen und Jungen für das Ehrenamt zu begeistern. Dabei sollten die Heranwachsenden mit der Kübelspritze ein (fiktiv) brennendes Haus löschen. Da die Kinder sehr begeistert von den Fahrzeugen und der Aktion waren, war der Tag für die Wehr ein voller Erfolg. Vielen Dank an die Organisatoren von Amelie e.V., ein Verein zu Gunsten chronisch kranker Kinder, für die schönen Stunden auf dem Fest.