23.11.2017 - Gasaustritt Dombühl

Einsatznummer: 55
Alarmierung: 18:26 Uhr

Einsatzart: THL mittel

Einsatzdauer: 4.5h
Eingesetztes Personal: 19

Eingesetzte Fahrzeuge:  MZF (11/1), HLF (40/1), LF (40/2), V-LKW (56/1)

Alarmierte Feuerwehren: FFW Wörnitz, FFW Schnelldorf, FFW Dombühl

 

Zur Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Dombühl wurden wir wegen eines starken Gasgeruchs in das Dombühler Neubaugebiet alarmiert. Mittels unseren Gaswarnmessgeräten konnten wir eine erhöhte Gaskonzentration in der Kanalisation des Wohngebiets feststellen. Auch daraufhin wurde die dort wohnhafte Bevölkerung evakuiert und für die Abendstunden unter anderem in der Dombühler Turnhalle untergebracht.
Anschließend wurden die Keller der dortigen Häuser mit dem Gaswarnmessgerät untersucht, ob eine erhöhte Gaskonzentration feststellbar war. An einem Anwesen, an dem die Konzentration am höchsten war, wurde die Luft von der Feuerwehr Schnelldorf mit speziellen Saugern abgesaugt. Kurz nach 22 Uhr konnten wir die Einsatzstelle wieder verlassen, während die Wehren aus Dombühl und Schnelldorf im Wohngebiet blieben, um die Absaugungen fortzusetzen. 

 

Pressebericht

Am Donnerstag, 23.11.2017 um 17:40 Uhr wurde die Polizeiinspektion Feuchtwangen von der Integrierten Leitstelle über Gasgeruch im Bereich der Bürgermeister-Rauch-Straße in Dombühl verständigt. Durch die alarmierten Feuerwehren aus Dombühl und Wörnitz wurden im Siedlungsgebiet um die Bürgermeister-Rauch-Straße erhöhte Gaswerte in der Kanalisation gemessen. Eine Ursache war nicht feststellbar. Aus diesem Grund wurde die Gashauptzuleitung abgesperrt und als reine Vorsichtsmaßnahme die Bewohner von 15 Wohnanwesen in der Bürgermeister- Rauch-Straße, der St-Veith-Straße und der Friedhofstraße in der Zeit von 18.00 bis 20.00 Uhr evakuiert. Weitere Messungen ergaben jedoch keine erhöhten Werte mehr. Auch eine erneute Überprüfung am Freitagmorgen verlief ergebnislos. Nach der Ursache wird von den Verantwortlichen für die Gasversorgung gesucht. Im Einsatz waren neben der Feuerwehr, auch vom Roten Kreuz die Schnellen Einsatzgruppen Feuchtwangen, Dinkelsbühl und Ansbach.

Quelle: PI Feuchtwangen


21.11.2017 - LKW-Unfall A6

Einsatznummer: 54
Alarmierung: 23:23 Uhr

Einsatzart: THL schwer

Einsatzdauer: 2.5h
Eingesetztes Personal: 15

Eingesetzte Fahrzeuge:  MZF (11/1), HLF (40/1), V-LKW (56/1)

Alarmierte Feuerwehren: FFW Wörnitz, FFW Schnelldorf, FFW Weinberg, FFW Aurach

 

In der Nacht zum Mittwoch kam es auf der Autobahn A6 in Fahrtrichtung Nürnberg zu einem folgenschweren Auffahrunfall. Aus bisher nicht geklärter Ursache fuhr ein Sattelschlepper zwischen Dorfgütingen und dem Rasthof Frankenhöhe auf einen Armee-Lastwagen auf und krachte in die Mittelleitplanke. Der aufgefahrene LKW-Fahrer wurde dabei verletzt und in seinem Führerhaus im Bauch- und Fußbereich eingeklemmt.

Da der Lastwagen an der Mittelleitplanke zum Stehen kam und der Fahrer möglichst gefahrlos geborgen werden sollte, wurden auch die Wehren aus Aurach und Weinberg alarmiert. Diese sperrten die linke Fahrspur der Gegenfahrbahn, sodass wir den Verunfallten mittels Winde aus dem Lastwagen befreien konnten. Dazu wurde die Tür des LKWs entfernt, der Fahrer über die Windschutzscheibe geborgen und dem Notarzt übergeben.

Anschließend wurden gemeinsam mit der Feuerwehr aus Schnelldorf die auslaufenden Kraftstoffe gebunden, die Fahrbahn von Trümmerteilen befreit und die Unfallstelle der Autobahnmeisterei übergeben. Während des Einsatzes und bis in die frühen Morgenstunden musste die Autobahn A6 in Fahrtrichtung Nürnberg komplett gesperrt werden. Erst gegen 6 Uhr gab die Autobahnmeisterei die Fahrbahn wieder einspurig frei.

 

Pressebericht

Dienstagnacht gegen 23:10 Uhr kam es auf der BAB A 6 in Fahrtrichtung Nürnberg zwischen den AS Feuchtwangen-Nord und AS Aurach zu einem folgenschweren Auffahrunfall mit 2 Lkw. Ein Lkw-Fahrer erlitt schwere Verletzungen und musste von den alarmierten Feuerwehren aus seinem Führerhaus befreit werden.

Zur Unfallzeit befuhr ein Lkw der US-Army die rechte Fahrspur. Ein nachfolgender, osteuropäischer Kraftfahrer erkannte diesen zu spät und fuhr mit seinem Sattelzug frontal und ungebremst auf. Der Sattelzug kam auf der linken Fahrbahn an der Mittelschutzplanke zum Stehen. Das Führerhaus wurde stark deformiert und der 58-jährige Lkw-Fahrer eingeklemmt. Der Kraftstofftank platzte auf und eine größere Menge Diesel lief aus. Der 4-achsige Transport-Lkw der US-Army kam nach rechts von der Fahrbahn ab und im angrenzenden Bankett zum Stehen. Der Fahrer dieses Lkw blieb unverletzt.

Zur Bergung des schwerverletzten Osteuropäer, Absicherung der Unfallstelle und Abbinden der auslaufenden Betriebsstoffe rückten die Feuerwehren aus Aurach, Weinberg, Schnelldorf und Wörnitz zur Unfallstelle aus. Der 58-jährige Kraftfahrer wurde unter Einsatz schweren Bergungsgerätes aus dem Führerhaus befreit und mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert. Zur Reinigung der Fahrbahn und Ausleitung des Verkehrs an der AS Feuchtwangen-Nord wurde die Autobahnmeisterei Herrieden alarmiert. Zum Abschleppen der beiden beschädigten Lkw rückte ein spezielles Bergeunternehmen an. Der US-Truck wurde von einem US-eigenen Abschleppfahrzeug geborgen. Bei der Reinigung der Fahrbahn wurde die AM Herrieden von einer Firma mit einem Sonderfahrzeug unterstützt. Die Fahrbahn blieb bis 06:00 Uhr komplett in Fahrtrichtung Nürnberg gesperrt. Anschließend wurde bis ca. 08:00 Uhr der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

Das Sattel – Kfz hatte Aluminiumprofile und der US-Truck ein weiteres Militärfahrzeug geladen. Der entstandene Schaden wird auf ca. 120.000 Euro geschätzt.

Quelle: Verkehrspolizeiinspektion Ansbach und fränkischer.de



21.11.2017 - Verkehrsunfall Oestheim

Einsatznummer: 53
Alarmierung: 07:10 Uhr

Einsatzart: THL mittel

Einsatzdauer: 1h
Eingesetztes Personal: 16

Eingesetzte Fahrzeuge:  MZF (11/1), HLF (40/1), V-LKW (56/1)

Alarmierte Feuerwehren: FFW Wörnitz, FFW Schillingsfürst, FFW Oestheim

 

Zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmten Person wurde wir am Dienstagmorgen an die Oestheimer-Steige alarmiert. Bis wir am Unglücksort eintrafen, hatte unsere Patenwehr aus Schillingsfürst bereits die Verunfallten aus dem Fahrzeug befreit. Unsere Hauptaufgabe während des Einsatzes beschränkte sich deshalb auf das Ausleuchten der Unfallstelle. 


20.11.2017 - PKW-Brand A7

Einsatznummer: 52
Alarmierung: 22:35 Uhr

Einsatzart: Brand

Einsatzdauer: 0.5h
Eingesetztes Personal: 15

Eingesetzte Fahrzeuge:  MZF (11/1), HLF (40/1), LF (40/2)

Alarmierte Feuerwehren: FFW Wörnitz, FFW Schillingsfürst, FFW Feuchtwangen

 

Auf der Autobahn A7 in Fahrtrichtung Ulm wurde ein PKW-Brand kurz vor der Abfahrt Feuchtwangen-West im Baustellenbereich gemeldet. Dieser stellte sich aber glücklicherweise "nur" als technischer Defekt eines Autos heraus, sodass kein Eingreifen erforderlich war. Wir untersuchten das Fahrzeug mit der Wärmebildkamera noch auf heiße Stellen, konnten allerdings keine mehr ausmachen. Deshalb konnten wir zügig die Einsatzstelle wieder verlassen und ins Feuerwehrgerätehaus zurückkehren.


17.11.2017 - Kleinbrand A7

Einsatznummer: 51
Alarmierung: 15:04 Uhr

Einsatzart: Brand

Einsatzdauer: 0.5h
Eingesetztes Personal: 23

Eingesetzte Fahrzeuge:  MZF (11/1), HLF (40/1), LF (40/2), V-LKW (56/1)

Alarmierte Feuerwehren: FFW Wörnitz, FFW Schillingsfürst

 

Zu einem Kleinbrand auf der Autobahn A7 in Fahrtrichtung Ulm wurden wir am Freitagnachmittag alarmiert. Im Baustellenbereich brach demnach Feuer neben einer Gasflasche aus. Noch während der Einsatzfahrt konnte die Polizei jedoch Entwarnung geben, sodass wir zügig wieder ins Gerätehaus zurückkehren konnten.


16.11.2017 - PKW-Brand A6

Einsatznummer: 50
Alarmierung: 09:56 Uhr

Einsatzart: Brand

Einsatzdauer: 2h
Eingesetztes Personal: 16

Eingesetzte Fahrzeuge:  MZF (11/1), HLF (40/1), LF (40/2)

Alarmierte Feuerwehren: FFW Wörnitz, FFW Schnelldorf

 

Auf der Autobahn A6 in Fahrtrichtung Nürnberg geriet ein PKW auf Höhe des Rasthofes Frankenhöhe aufgrund eines technischen Defekts in Brand. Als wir an der Einsatzstelle eintrafen, stand das Auto bereits im Vollbrand auf dem Seitenstreifen, sodass ein Ablöschen der Flammen nur unter schwerem Atemschutz möglich war. 
Nachdem der PKW-Brand unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden konnte, kontrollierten wir das Fahrzeug mittels Wärmebildkamera auf eventuell noch erhitzte Stellen. Diese kühlten wir mit Wasser ab und übergaben den PKW dem Abschleppdienst.
Während des Einsatzes übernahm unsere Wehr gemeinsam mit der freiwilligen Feuerwehr aus Schnelldorf die Absicherung der Unglücksstelle. Dazu musste für die Einsatzdauer die rechte Spur der Autobahn gesperrt werden, woraufhin sich ein Rückstau bis über die Anschlussstelle Dorfgütingen hinaus bildete.  

 

Pressebericht

Am Donnerstagmorgen gegen 09:30 Uhr bemerkte auf der BAB A 6 zwischen den AS Feuchtwangen-Nord und AS Aurach ein 40-jähriger Pkw-Fahrer aus dem Allgäu, dass es aus dem Motorraum herausqualmte. Er hielt mit seinem Pkw in der nächstgelegenen Notfallhaltebucht an und verließ sein Fahrzeug. Kurz danach fing der Pkw zu brennen an. Die alarmierten Feuerwehren aus Wörnitz und Schnelldorf konnten den in Vollbrand stehenden Pkw löschen. Die rechte Fahrspur musste während der Löscharbeiten gesperrt werden. Der entstandene Schaden wir auf ca. 5.000 Euro geschätzt.

Quelle: Verkehrspolizeiinspektion Ansbach



14.11.2017 - LKW-Unfall A6

Einsatznummer: 49
Alarmierung: 08:25 Uhr

Einsatzart: THL klein

Einsatzdauer: 3h
Eingesetztes Personal: 12

Eingesetzte Fahrzeuge:  MZF (11/1), HLF (40/1), V-LKW (56/1)

Alarmierte Feuerwehren: FFW Wörnitz, FFW Schnelldorf, FFW Schillingsfürst

 

Am frühen Dienstagmorgen geriet ein LKW-Fahrer zwischen dem Autobahnkreuz A6/A7 und dem Parkplatz Rothensteig in Fahrtrichtung Heilbronn mit seinem Gespann auf den Grünstreifen neben der Fahrbahn. Dabei wurde unglücklicherweise der Tank des Lastwagens so stark beschädigt, dass der im Tank befindliche Diesel auf die Straße lief. Durch nachfolgende Fahrzeuge wurde der Kraftstoff zudem großflächig über die Fahrbahn verteilt. Als wir an der Unglücksstelle eintrafen, mussten wir deshalb die rechte Fahrspur komplett sperren, um die ausgelaufenen Stoffe zu binden und die Straße zu reinigen. In der Folge bildete sich ein langer Rückstau, da der Verkehr nur einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden konnte. Den Diesel, der sich noch im Tank des Lastwagens befand, pumpten wir vorsorglich ab und übergaben die Einsatzstelle der Straßenmeisterei.  



10.11.2017 - Verkehrsregelung

Die Verkehrsregelung beim jährlichen Martinsumzug in Wörnitz wurde von unserer Wehr übernommen.


05.11.2017 - Verkehrsregelung

Die Verkehrsregelung beim monatlichen Flohmarkt in Wörnitz wurde von unserer Wehr übernommen.


29.10.2017 - Verkehrsunfall Wörnitz

Einsatznummer: 46
Alarmierung: 06:54 Uhr

Einsatzart: THL klein

Einsatzdauer: 2h
Eingesetztes Personal: 21

Eingesetzte Fahrzeuge:  MZF (11/1), HLF (40/1), LF (40/2), V-LKW (56/1)

Alarmierte Feuerwehren: FFW Wörnitz

 

Auf der ehemaligen Bundesstraße B25 zwischen Mittelstetten und Wörnitz musste ein PKW-Fahrer in den frühen Morgenstunden in der Nacht zum Sonntag einem Reh ausweichen. Dabei kam der Wagen von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrfach. In der Folge gelangten Betriebsstoffe großflächig auf die Fahrbahn. Diese banden wir mit Ölbinder ab und reinigten die Straße.

Außerdem sicherten wir die Unglücksstelle ab, indem der ankommende Verkehr an der Dombühler bzw. der Wörnitzer Kreuzung umgeleitet wurde. Die hinzugerufene Straßenmeisterei stellte anschließend Warnschilder auf und wir gaben die Fahrstrecke wieder frei. 



12.10.2017 - PKW-Brand A7

Einsatznummer: 45
Alarmierung: 16:08 Uhr

Einsatzart: Brand

Einsatzdauer: 2h
Eingesetztes Personal: 12

Eingesetzte Fahrzeuge:  HLF (40/1), LF (40/2)

Alarmierte Feuerwehren: FFW Wörnitz, FFW Schillingsfürst

 

Wegen eines im Stau in Brand geratenen PKW wurde die Freiwillige Feuerwehr Wörnitz am Donnerstagnachmittag auf die Autobahn A7 in Fahrtrichtung Würzburg alarmiert. Dort fing ein Fahrzeug kurz nach der Auffahrt Wörnitz aus bisher nicht geklärter Ursache Feuer.

Unter schwerem Atemschutz wurde das Auto abgelöscht. Ein Übergreifen der Flammen auf den Innenraum des PKWs konnte dadurch noch verhindert werden. Während den Löscharbeiten wurde von einem Teil der Wehr die Unfallstelle abgesichert. Nachdem die Flammen unter Kontrolle gebracht werden konnten, wurde die Fahrbahn gereinigt und die ausgelaufenen Betriebsstoffe gebunden. Anschließend übergaben wir die Einsatzstelle der Polizei, die die Verkehrsabsicherung bis zum Eintreffen des Abschleppwagens übernahm.



02.10.2017 - LKW-Unfall A7

Einsatznummer: 44
Alarmierung: 12:11 Uhr

Einsatzart: THL klein

Einsatzdauer: 3h
Eingesetztes Personal: 18

Eingesetzte Fahrzeuge:  HLF (40/1), LF (40/2), V-LKW (56/1)

Alarmierte Feuerwehren: FFW Wörnitz, FFW Schillingsfürst, FFW Schnelldorf

 

Ein Lastwagen kam beim Auffahren auf die Autobahn A7 in Fahrtrichtung Ulm am Autobahnkreuz von der Spur ab, prallte in die Leitplanke und drohte den Abhang herunterzurutschen. Dabei riss er sich außerdem noch den Öltank auf, wodurch der umweltschädliche Stoff auf die Fahrbahn gelangte. Gemeinsam mit der Wehr aus Schillingsfürst sicherten wir die Einsatzstelle ab und banden die ausgelaufenen Betriebsstoffe. Aus Sicherheitsgründen pumpten wir das restliche im Tank verbliebene Öl ab und übergaben den Einsatzort der Straßenmeisterei. Auch ein Verantwortlicher vom Wasserwirtschaftsamt wurde zu Rate gezogen, da auch Betriebsstoffe ins Erdreich gelangten.



01.10.2017 - Öl-Unfall

Einsatznummer: 43
Alarmierung: 14:42 Uhr

Einsatzart: THL klein

Einsatzdauer: 4h
Eingesetztes Personal: 19

Eingesetzte Fahrzeuge: MZF (11/1), HLF (40/1), LF (40/2), V-LKW (56/1)

Alarmierte Feuerwehren: FFW Wörnitz

 

Ein Unternehmen meldete, dass größere Mengen Öl ausgelaufen und über den Kanal in ein Regenrückhaltebecken gelangt wären. Die alarmierte Feuerwehr aus Wörnitz band die ausgelaufenen Betriebsstoffe und baute im Rückhaltebecken Ölsperren auf. Anschließend wurde der Kanal gespült und gereinigt.



01.10.2017 - Verkehrsregelung

 

Die Verkehrsregelung beim monatlichen Flohmarkt in Wörnitz wurde von unserer Wehr übernommen.