Waldbrandübung 13.10.2012

Am kommenden Samstag, den 13.10. steht wieder eine Waldbrandübung der Freiwilligen Feuerwehr Wörnitz an. Treffpunkt für die FFW Wörnitz ist um 12:30 Uhr am Feuerwehrhaus. Stattfinden wird diese in Dombühl. Zu der Übung sind auch die umliegenden Wehren geladen. Es wird um eine zahlreiche Teilnahme gebeten. ...

 

Ein kleiner Rückblick auf die Waldbrandübung aus dem vergangenen Jahr:

 

Waldbrandübung in der Gemeinde Wörnitz

 

Für Ansbach Land 4 / 1 . Gesamtstärke 96 Personen

 

Es waren 3 Güllefässer mit je 8000 Liter Wasser im Einsatz. Sowie das LF 16/12 mit 2000 Liter Wasser und 24/50 von Schnelldorf mit 5000 Liter Wasser.

Die Strecke von der Wasserentnahmestelle am Bade-weiher bis zum Einsatzgebiet war über 4,5 km lang. Die Feuerwehr Wildenholz war für die Wasserentnahme vom Weiher verantwortlich und füllte mit ihrer Pumpe einen Faltbehälter mit einem Fassungsvermögen von 8000 Liter Wasser. Hieraus konnten die Güllefässer Wasser ansaugen um es nach oben zu transportieren. Der Schwerpunkt der Übung lag in der Logistik. Da die Fahrbahn zur Einsatzstelle nur einseitig zu befahren war konnte nur jeweils ein Fahrzeug rauf oder runter.

Hier kommt unser UG-ÖEL (Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung –LKR Ansbach) und unser MZF zum Einsatz. Beide haben eine Funkstation im Auto. Die beiden Fahrzeuge standen oben und unten an der Einbahnstraße und regelten per Funk den Pendelverkehr. Der Pendelverkehr verlief während der Übung reibungslos. Es wurde über 2 und auch 4 Meterband das Funken geübt. Wir hatten im Übungsgebiet drei Abschnitte mit je einem Abschnittsleiter aus Dombühl, Wörnitz und Schnelldorf.

Jeder Abschnitt hatte die Aufgabe eine Wasserentnahmestelle zu bauen in der das Wasser der Güllefässer gebunkert werden konnte und mit den Pumpen zur Brandstelle befördert wurde. Hierzu wurden Faltbehälter aufgestellt oder ein Graben mit Folie ausgelegt um einen Auffangbehälter zu bauen. Jeder Abschnittsleiter war für sein Wasser verantwortlich und nur über Funk bei der Einsatzleitung verbunden um Wasser anzufordern. Laut Einsatzleitung (Manfred Grasser KBM und Ralf Bitter Kommandant) sollte dass Einsatzgebiet eingekreist werden. Alarm war um 13:13 und um 14:41 hatten wir den Kreis zu. 24 C-Rohre von 11 Feuerwehren waren im Einsatz. Es konnte errechnet werden, dass im Ernstfall insgesamt 9 Güllefässer gebraucht werden. Das Ende der Übung war um 15:20 Uhr.

 

Die Übung zeigte wie wichtig es ist, dass verschiedene Feuerwehren als ein Team zusammenarbeiten.

Danke allen den  die ein Beitrag dazu geleistet haben um die Übung erfolgreich zu gestalten.

 


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